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Stand: 20. September 2026 um 00:21 (Deutschland / Berlin) Uhr

750er Gold (18 Karat) — Preis pro Gramm heute

750er Gold enthält 75 Prozent Feingold und ist der internationale Standard für hochwertigen Schmuck. Trauringe, Markenschmuck und goldene Uhrgehäuse werden fast ausschließlich in diesem Feingehalt gefertigt.

Gramm · 18K
92,14 €
USD: 105,59 $
Feinunze (31,1035 g)
2.865,84 €
Spot (USD/oz): 4.379,00 $
Kilogramm (1.000 g)
92.138,72 €
EUR/USD-Referenzkurs: 1,1460
Tageshoch
92,55 €
Tagestief
91,63 €
Veränderung
▲ +0,00 %

Das Wichtigste in Kürze

  • 750er Gold besteht zu genau 75 Prozent aus Gold — 18 von 24 Karat.
  • Die Farbe hängt von den Zusätzen ab: Silber und Kupfer ergeben Gelbgold, Kupferüberschuss Rotgold, Palladium oder Nickel Weißgold.
  • Mit rund 150 HV ist 750er alltagstauglich und gleichzeitig gut zu verarbeiten — der Grund für seine Dominanz im Premium-Schmuck.
  • Beim Neukauf fallen 19 Prozent Mehrwertsteuer an; die Anlagegold-Befreiung gilt für Schmuck nicht.
  • Beim Altgoldankauf sind 5 bis 12 Prozent Scheidekosten üblich, die vom Materialwert abgezogen werden.

Technische Daten und Einstufung

Feingehalt 750/1000 — 75,0 % (18 kt)
Legierung (nominal) Au 75,0 % · Ag 12,5 % · Cu 12,5 %
Dichte 15,50 g/cm³
Schmelzpunkt ca. 900 °C
Härte ca. 150 HV
Umsatzsteuer in Deutschland 19 % MwSt. auf Neuware; Differenzbesteuerung (§ 25a UStG) im Gebrauchthandel möglich
Norm DIN EN ISO 8654, ISO 9202
Typische Produkte Trauringe und Verlobungsringe · Uhrgehäuse (Rolex, Patek Philippe, Lange & Söhne) · Markenschmuck (Cartier, Bulgari, Wempe)
Verbreitete Hersteller & Prägestätten C. Hafner · Heimerle + Meule · Agosi

Preistabelle nach Gewicht — 18K

Rechnerischer Materialwert ohne Aufgeld, Handelsspanne oder Scheidekosten.

Gewicht Wert in EUR Wert in USD
1 Gramm 92,14 € 105,59 $
2 Gramm 184,28 € 211,18 $
5 Gramm 460,69 € 527,96 $
10 Gramm 921,39 € 1.055,91 $
20 Gramm 1.842,77 € 2.111,82 $
50 Gramm 4.606,94 € 5.279,55 $
100 Gramm 9.213,87 € 10.559,10 $
250 Gramm 23.034,68 € 26.397,75 $
500 Gramm 46.069,36 € 52.795,51 $
1.000 Gramm (1 Kilo) 92.138,72 € 105.591,01 $

So wird der Preis berechnet

Es gibt keinen eigenen Börsenkurs für einzelne Legierungen. Jeder Karatpreis wird aus dem Feingoldkurs abgeleitet — die Rechnung ist offen nachvollziehbar:

4.379,00 $ / 31,1035 g = 140,79 $
140,79 $ × 0,8726 = 122,85 €
122,85 € × 0,750 = 92,14 €

Alle Werte auf dieser Seite entstehen aus genau dieser Formel.

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Was 750er Gold ausmacht

750 Teile Gold auf 1.000 Teile Legierung — exakt drei Viertel, also 18 Karat. Die verbleibenden 250 Teile bestimmen Farbe und Eigenschaften. Klassisches Gelbgold nutzt je 12,5 Prozent Silber und Kupfer. Rotgold verschiebt das Verhältnis zugunsten von Kupfer, Weißgold ersetzt es durch Palladium oder — bei günstigeren Legierungen — Nickel.

Diese Farbvarianten sind in der DIN EN ISO 8654 genormt. Für den Preis spielen sie keine Rolle: Ob gelb, rot oder weiß, der Goldanteil bleibt 75 Prozent, und genau danach zahlt der Ankäufer. Ein Weißgoldring mit Palladiumanteil kann in der Herstellung teurer gewesen sein, bringt beim Materialverkauf aber dasselbe wie ein Gelbgoldring gleichen Gewichts.

Mit etwa 150 HV Vickershärte und einer Dichte um 15,5 g/cm³ trifft 750er den Punkt, an dem ein Stück Alltagsbelastung übersteht, Fassungen sicher halten und der Goldton noch unverkennbar satt bleibt. Deshalb ist es die Standardlegierung von Cartier bis Wempe.

Bei Weißgold kommt ein praktischer Hinweis dazu: Fast jeder 750er Weißgoldschmuck ist rhodiniert — mit einer dünnen Rhodiumschicht überzogen, die den natürlichen Graustich überdeckt. Diese Schicht nutzt sich in zwei bis fünf Jahren ab und muss erneuert werden. Das ist normal und kein Materialfehler.

Wo 750er Gold verwendet wird

Trauringe und Verlobungsringe. Im gehobenen Segment der deutsche Standard. Die Härte reicht für jahrzehntelanges tägliches Tragen, ohne dass Gravuren verschwinden oder Steine sich lösen.

Uhrgehäuse. Rolex, Patek Philippe, A. Lange & Söhne und praktisch alle Manufakturen verwenden 750er für Goldgehäuse. Ein Uhrgehäuse kann 30 bis über 100 Gramm wiegen — bei einem Materialverkauf ist das ein erheblicher Betrag, der aber fast immer weit unter dem Uhrenwert liegt. Verkaufen Sie eine Markenuhr niemals als Altgold.

Markenschmuck. Cartier, Bulgari, Tiffany und deutsche Häuser fertigen in 750er. Bei intakten, identifizierbaren Stücken mit Zertifikat liegt der Sammler- und Markenwert regelmäßig deutlich über dem Materialwert.

Südeuropäischer Schmuck. In Italien, Spanien und Frankreich ist 750 der übliche Feingehalt auch für Alltagsschmuck — anders als in Deutschland, wo 585 dominiert. Geerbte Stücke aus diesen Ländern sind daher häufig 18-karätig.

750er Gold kaufen

Beim Juwelier zahlen Sie Materialwert plus Verarbeitung plus 19 Prozent Mehrwertsteuer. Der Materialanteil am Endpreis liegt bei einfachem Schmuck oft bei 30 bis 50 Prozent, bei Designerstücken deutlich darunter. Das ist keine Abzocke, sondern der Preis für Entwurf, Fertigung, Handel und Garantie — aber es erklärt, warum Schmuck als Geldanlage nur eingeschränkt funktioniert.

Im Gebrauchtmarkt fällt die Mehrwertsteuer wirtschaftlich weitgehend weg, wenn der Händler die Differenzbesteuerung nach § 25a UStG anwendet. Gut erhaltener Zweitmarktschmuck ist deshalb oft der wirtschaftlich sinnvollere Einstieg, wenn es Ihnen um das Stück und nicht um die Originalverpackung geht.

Prüfen Sie beim Kauf: Punze 750 vorhanden, Gewicht in Gramm auf der Rechnung, bei Weißgold Angabe zur Rhodinierung, bei Steinen ein separates Zertifikat. Diese Angaben brauchen Sie später für Versicherung und Wiederverkauf.

750er Gold verkaufen

Der Ankäufer rechnet: Gewicht mal 0,750 mal Feingoldkurs, minus Scheidekosten. Bei seriösen deutschen Ankäufern liegt die Auszahlung bei 88 bis 95 Prozent dieses Materialwerts. Die Spanne erklärt sich durch Raffinationskosten, Materialverlust beim Schmelzen und Handelsmarge.

Vor dem Materialverkauf immer prüfen, ob das Stück als Schmuck mehr wert ist. Markenschmuck, Designerstücke, antiker Schmuck und alles mit nennenswerten Steinen gehören nicht in den Schmelztiegel. Ein Cartier-Armreif mit 40 Gramm Materialwert kann als Schmuck ein Vielfaches bringen.

Steine, Perlen und Federn werden ausgebaut oder abgezogen. Diamanten geben seriöse Ankäufer zurück oder bewerten sie separat — lassen Sie sich vorab sagen, wie damit verfahren wird, und nehmen Sie es schriftlich mit.

Bei Weißgold: Die Rhodiumschicht spielt für die Bewertung keine Rolle. Entscheidend ist der Goldanteil, und der beträgt bei 750er Weißgold ebenfalls 75 Prozent.

Was Sie beim Ankauf tatsächlich ausgezahlt bekommen

Der Materialwert ist die Obergrenze, nicht der Auszahlungsbetrag. Ankäufer ziehen Scheide- und Raffinationskosten ab und behalten eine Handelsspanne. Die folgende Spanne ist die realistische Bandbreite für diesen Feingehalt:

Position pro Gramm bei 10 g
Materialwert (Feingoldanteil) 92,14 € 921,39 €
Realistische Auszahlung — oberes Ende −5,0 % 87,53 € 875,32 €
Realistische Auszahlung — unteres Ende −12,0 % 81,08 € 810,82 €

Faustregel: Holen Sie mindestens zwei schriftliche Angebote ein und lassen Sie vor Ort wiegen. Seriöse Ankäufer nennen den zugrunde gelegten Feingoldkurs, das Gewicht in Gramm und den Abschlag getrennt — wer nur eine Endsumme nennt, ist schwer vergleichbar.

Steuern auf 750er Gold

19 % Mehrwertsteuer auf Neuware. Schmuck erfüllt die Anlagegold-Definition des § 25c UStG nicht. Die Befreiung gilt für Barren ab 995/1000 und qualifizierte Münzen ab 900/1000 — nicht für verarbeiteten Schmuck, egal wie hoch der Feingehalt ist.

Differenzbesteuerung (§ 25a UStG). Beim Kauf gebrauchter Ware vom Händler wird nur dessen Marge besteuert. Die Umsatzsteuer erscheint dann nicht gesondert auf der Rechnung — ein Vorsteuerabzug ist für Sie damit nicht möglich, der Endpreis aber niedriger.

Verkauf nach einem Jahr steuerfrei. § 23 EStG gilt für Schmuck genauso wie für Barren: über ein Jahr Haltedauer ist der Gewinn einkommensteuerfrei. Innerhalb der Frist gilt die Freigrenze von 1.000 Euro pro Kalenderjahr, seit dem Veranlagungszeitraum 2024 angehoben von zuvor 600 Euro.

Gewerblicher Handel. Wer regelmäßig an- und verkauft, kann als gewerblicher Händler eingestuft werden. Dann greifen Gewerbesteuer und Umsatzsteuerpflicht, und die Spekulationsfrist ist irrelevant. Die Grenze ist einzelfallabhängig — bei mehr als gelegentlichen Verkäufen ist steuerlicher Rat sinnvoll.

750er Gold prüfen

Punze. Üblich sind 750, 18K oder 18kt, meist an der Ringinnenseite, am Kettenverschluss oder auf der Schließe. In Deutschland besteht nach dem Feingehaltsgesetz keine Punzierungspflicht — Stempel sind freiwillig. Ein fehlender Stempel bedeutet daher nicht, dass ein Stück unecht ist.

Röntgenfluoreszenz. Der Standard beim Ankäufer: zerstörungsfrei, sekundenschnell, präzise bei massivem Material. Bei vergoldeten Stücken misst sie nur die Beschichtung, weshalb zusätzlich angeschliffen wird.

Strichprobe. Prüfsäuren für 333, 585, 750 und 900 zeigen anhand der Auflösungsgeschwindigkeit den ungefähren Feingehalt. Bei Weißgold ist die Farbbeurteilung erschwert, das Verfahren funktioniert aber weiterhin.

Magnettest. Gold, Silber, Kupfer und Palladium sind unmagnetisch. Haftet ein Stück am Neodym-Magneten, enthält es Eisen oder Nickel in nennenswerter Menge — bei angeblichem 750er Gold ein klares Warnsignal. Umgekehrt beweist Nichtmagnetismus nichts.

Typische Fehler bei 750er Gold

  • Markenschmuck einschmelzen lassen. Der häufigste und teuerste Fehler. Lassen Sie identifizierbare Stücke vor dem Materialverkauf von einem Schmuckhändler oder Auktionshaus bewerten.
  • Weißgold für minderwertig halten. 750er Weißgold enthält genauso viel Gold wie 750er Gelbgold. Der graue Ton kommt vom Palladium oder Nickel, nicht von weniger Gold.
  • Angebote ohne Kursangabe akzeptieren. Ein Ankaufsangebot ohne genannten Feingoldkurs ist nicht überprüfbar. Fragen Sie nach dem zugrunde gelegten Kurs pro Gramm Feingold und rechnen Sie selbst nach.
  • Nickelallergie ignorieren. Ältere Weißgoldlegierungen enthalten Nickel. Die EU begrenzt die Nickelfreisetzung bei Hautkontakt; moderner Schmuck nutzt überwiegend Palladium. Bei Reaktionen auf Erbstücke ist das oft die Ursache.

Alle Feingehalte im direkten Vergleich

Gleicher Feingoldkurs, unterschiedlicher Goldanteil. So verhält sich dieser Feingehalt zu den übrigen in Deutschland gehandelten Legierungen:

Karat Feingehalt Preis je Gramm Anteil von Feingold
24 kt 999er 122,73 € 99,9 %
22 kt 916er 112,53 € 91,6 %
21 kt 875er 107,50 € 87,5 %
18 kt (diese Seite) 750er 92,14 € 75,0 %
14 kt 585er 71,87 € 58,5 %
9 kt 375er 46,07 € 37,5 %
8 kt 333er 40,91 € 33,3 %

Historische Einordnung

Ein Tageskurs allein sagt wenig. Diese Tabelle stellt den aktuellen Preis den Monats­durchschnitten früherer Zeiträume gegenüber — umgerechnet auf denselben Feingehalt:

Zeitraum Stand Preis je Gramm Veränderung bis heute
Heute 2026-09 92,14 € +0,0 %
vor 1 Monat 2026-05 96,52 € -4,5 %
vor 6 Monaten 2025-12 90,67 € +1,6 %
vor 1 Jahr 2025-06 70,55 € +30,6 %
vor 2 Jahren 2024-06 48,94 € +88,3 %
vor 3 Jahren 2023-06 40,88 € +125,4 %
vor 5 Jahren 2021-06 38,61 € +138,6 %
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Geschätzter Wert

📘 Goldrechner Anleitung: So nutzen Sie jede Funktion Schritt für Schritt

Der Goldrechner bietet vier unabhängige Funktionen. Wählen Sie oben den passenden Tab und folgen Sie den Schritten der jeweiligen Funktion für ein sofortiges, präzises Ergebnis:

  1. 1 Wert-Rechner (Gewicht & Karat)

    Goldgewicht in Gramm eingeben, Feingehalt wählen (24K bis 8K) und Bewertungsart festlegen: Spotpreis, Ankauf oder Verkauf.

    💡 Ergebnis: Sofortiger Marktwert in Euro und US-Dollar.
  2. 2 Altgold- & Zahngold-Rechner

    Gewicht des Altgolds oder Zahngolds eingeben und realistische Ankaufsquote der Händler wählen (82% bis 95%).

    💡 Ergebnis: Netto-Auszahlung nach Abzug der Scheidekosten.
  3. 3 Umkehrrechner: Budget → Gramm

    Verfügbares Budget in Euro oder US-Dollar eingeben, zum Beispiel 1.000 €.

    💡 Ergebnis: Exaktes Gewicht in Gramm für 24K, 21K, 18K, 14K.
  4. 4 Steuer-Rechner (§ 23 EStG)

    Haltefrist auswählen (über oder unter einem Jahr) und Kauf- sowie geschätzten Verkaufspreis eingeben.

    💡 Ergebnis: Steuerstatus — 100% steuerfrei nach 1 Jahr oder 1.000 € Freibetrag.

Hinweis: Der tatsächliche Ankaufspreis kann je nach Händler abweichen. Der Spotpreis ist kein garantierter Auszahlungsbetrag.

Häufige Fragen

Konkrete Antworten zu diesem Feingehalt.

Was kostet 1 Gramm 750er Gold heute?
Der aktuelle Preis steht oben auf dieser Seite. Er entspricht dem Feingoldkurs mal 0,750 und bezeichnet den reinen Materialwert — ohne Verarbeitung, Mehrwertsteuer oder Handelsspanne.
Wie viel bekomme ich beim Ankauf für 750er Gold?
Seriöse deutsche Ankäufer zahlen 88 bis 95 Prozent des Materialwerts. Der Abschlag deckt Scheidekosten, Materialverlust beim Schmelzen und Handelsmarge. Bei 10 Gramm 750er Gold sind das rechnerisch 7,5 Gramm Feingold abzüglich dieses Abschlags.
Ist Weißgold weniger wert als Gelbgold?
Nein, nicht beim Material. 750er Weißgold enthält exakt 75 Prozent Gold, genau wie 750er Gelbgold. Der Ankäufer zahlt für beide dasselbe. Unterschiede entstehen nur beim Schmuckwert und bei den Herstellungskosten.
Muss 750er Gold in Deutschland gepunzt sein?
Nein. Nach dem Feingehaltsgesetz ist die Punzierung in Deutschland freiwillig — anders als etwa in Großbritannien mit seinem Hallmarking-System. Ein fehlender Stempel ist deshalb kein Hinweis auf eine Fälschung, aber auch keine Garantie.
Zahle ich beim Kauf von 750er Schmuck Mehrwertsteuer?
Bei Neuware ja, 19 Prozent. Die Umsatzsteuerbefreiung für Anlagegold nach § 25c UStG gilt nur für Barren ab 995/1000 und qualifizierte Anlagemünzen, nicht für Schmuck. Beim Kauf gebrauchter Ware kann der Händler die Differenzbesteuerung anwenden.
Warum wird 18 Karat für Trauringe verwendet?
Weil 75 Prozent Gold den besten Kompromiss darstellen: satter Goldton, ausreichende Härte für tägliches Tragen über Jahrzehnte, gute Verarbeitbarkeit und sichere Steinfassung. Feingold wäre zu weich, 585er hat einen blasseren Ton.

Methodik und Aktualisierung

Der Feingoldkurs stammt aus dem internationalen Spotmarkt in US-Dollar je Feinunze und wird mit dem EUR/USD-Referenzkurs in Euro umgerechnet. Die Seite aktualisiert den Kurs im laufenden Betrieb im Minutentakt.

Preise für Legierungen unter 999 werden nicht separat notiert, sondern aus dem Feingoldkurs multipliziert mit dem Feingehalt berechnet. Aufgeld, Handelsspanne und Scheidekosten sind darin ausdrücklich nicht enthalten und werden in einem eigenen Abschnitt separat ausgewiesen.

Angaben zu Legierung, Dichte und Härte sind Nominalwerte handelsüblicher Gelbgold-Legierungen. Reale Stücke weichen je nach Silber-, Kupfer- und Zinkanteil um einige Prozent ab.

Quellen

Diese Seite stützt sich auf folgende Primärquellen:

Diese Seite dient der Information und ersetzt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung. Angaben ohne Gewähr. Für verbindliche steuerliche Auskünfte wenden Sie sich an einen Steuerberater.

Ehsaan Batt
Ehsaan Batt Geprüfter Redakteur

Chefredakteur & Senior Edelmetall-Analyst

Geprüfte Analyse & Verifizierung der deutschen Steuergesetze (§ 25c UStG & § 23 EStG).

Geprüft & Aktualisiert: 19. September 2026